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Michael Levitan

Instagram rüstet auf, deutsche Medien sorgen für Verwirrung und die Bahn erhält einen emotionalen Abschiedsbrief. Unser Wochenrückblick.

Das Wochenende steht vor der Tür. Wir blicken zurück und verraten euch spannende Neuigkeiten aus der Welt des Social Web. Viel Spaß beim Lesen! 

  • Instagram Stories sind inzwischen einige Monaten alt und haben schon über 150 Millionen tägliche Nutzer. Mit Instagram Live legt der Online-Dienst jetzt weiter nach und ermöglicht es allen Nutzern in Deutschland live auf Sendung zu gehen. Damit entwickelt sich Instagram immer weiter in Richtung Videoplattform.
  • Viele Unternehmen wissen anscheinend noch nicht, was sie mit Snapchat anfangen sollen. 2016 ist die Anzahl von Unternehmensaccounts auf Snapchat zwar deutlich gestiegen, regelmäßige Inhalte bleiben aber aus. Auch wenn viele Unternehmen noch am Anfang stehen: Wer keinen Plan hat, wird es langfristig sehr schwer haben. 
  • Influencer Marketing war vergangenes Jahr die neue Trend-Disziplin. Aber was steckt eigentlich dahinter und wer sind die wahren Influencer einer Marke? David Eicher, Geschäftsführer der Digitalagentur Webguerillas, verrät wie Influencer Marketing 2017 aussehen sollte.
  • „Erst denken, dann reden“ und „Das Internet vergisst nie“: Zwei Redensarten, die sich diese Woche mal wieder bewahrheiteten. Das Erste, Spiegel Online, Phoenix und zahlreiche weitere deutsche Medien. Sie alle verschickten die falsche Eilmeldung: „Bundesverfassungsgericht verbietet NPD“. Als der Fehler auffiel, wurden reihenweise falsche Tweets und Posts gelöscht. Die entsprechenden Screenshots waren aber schon im Umlauf.
  • Virtual Reality bietet viele Möglichkeiten. Soziale Interaktion gehörte bisher nicht dazu. Das Startup AltspaceVR will genau das ändern und arbeitet an einer App, die Menschen in virtuellen Räumen zusammenbringen soll. Gemeinsam Filme gucken, Karten spielen oder einfach nur abhängen. „Virtual Reality ist das soziale Medium der nächsten Generation.
  • “Ein bisschen Spaß muss sein: Der Comedian Harry G. hat offensichtlich genug von der Deutschen Bahn. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er einen emotionalen Abschiedsbrief an das deutsche Verkehrsunternehmen. Das Social-Media-Team der Bahn ließ nicht lange auf sich warten und lieferte prompt die passende Antwort. Karmapunkte für gutes Community-Management!

 

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